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*colorblind The City Of Vancouver Living Quarters Häuser Haus von Chelsea Rosario
I'm so .. so.. sorry but can you please come home?


I'm so .. so.. sorry but can you please come home?

I keep dancing on my own
Beiträge:403

Diana
Online

#1
I'm so .. so.. sorry but can you please come home?



Eigentlich war es für Alice ein ganz normaler Abend, an welchem sie auf die Tochter von Chelsea aufpassen würde, damit diese sich mal wieder einen Kind freien Abend gönnen konnte. Anfangs war auch alles so wie immer, schließlich war es nicht das erste mal das die 21-Jährige Anastasia sittete. Nachdem die Ältere weg war, ging sie mit der Achtjährigen nochmal auf einen nah gelegenen Spielplatz damit die Kleine sich auspowern konnte, danach ging es wieder zurück zum Haus - wo Alice dem kleinen Wirbelwind ihr Wunschessen zum Abendbrot vor setzte. Allerdings bemerkte sie da schon, das mit dem Mädchen etwas nicht zu stimmen schien, bevor sie kurze Zeit später auch schon zum ersten mal über Übelkeit klagte. Zuerst dachte Alice das Anastasia schlecht sei aus dem einfachen Grund heraus das sie zu wenig gegessen hatte - allerdings wurde ihr ab dem Punkt als sich die Achtjährige zum ersten mal übergab klar, das es einen anderen Grund gab. Sie steckte das Mädchen aufs Sofa, legte ihr eine Decke über die Beine und verschwand dann in die Küche um alle Lebensmittel nochmals nach dem Ablaufdatum zu überprüfen um sicher zu gehen das sie der Kleinen nicht versehentlich etwas schlechtes gegeben hatte. Allerdings war auch das nicht der Fall. Im ersten Moment machte sich eine leichte Panik in der 21-Jährigen breit - sie war schon seit gut drei Jahren Babysitterin und es war tatsächlich noch nie vorgekommen das ihr ein Kind während des Abends krank wurde. Sie lief zurück zu dem Kind, welche inzwischen auch reichlich blass um die Nase war. Mit einem schnellen Handgriff hatte sie ihre Arme unter die Beine und den Rücken des Mädchens geschoben um sie in ihr Zimmer zu tragen - glücklicherweise war eine Achtjährige noch recht leicht und es war für Alice kein Problem sie in ihr Bett zu legen. Kurz nachdem das Mädchen lag, fragte sie auch schon nach ihrer Mama. Alice biss sich unsicher auf die Unterlippe - Chelsea war noch nicht allzu lange weg und hatte sich als Alleinerziehende einen freien Abend wirklich mehr als verdient. Sie war unsicher ob sie die 35-Jährige wirklich Nachhause holen sollte. Noch bevor sie antworten konnte, würgte das Kind erneut. "Verdammt.." murmelte sie so leise, das Anastasia sie nicht hören konnte und eilte los einen Eimer holen welchen sie der Kleinen keine zwei Minuten später in den Arm drückte - sich zu ihr auf die Bettkante setzte und ihr eine Hand auf die Stirn legte um die Temperatur zu fühlen: "Bleib liegen, ich ruf deine Mama an, ja?" Ihr Stimme war sanft und sie versuchte sich nicht anmerken zu lassen, wie unsicher sie war. Sie lächelte die Kleine aufmunternd an, stand auf und schnappte sich dann ihr Handy während sie zur Küche ging um irgendeinen kinderfreundlichen Tee aufzusetzen. Dort wählte sie als erstes die Nummer der Älteren, nahm das Handy ans Ohr und suchte schon einmal in den Schränken nach dem Tee, bis sie hörte das am anderen Ende abgenommen wurde: "Es tut mir unendlich Leid das ich stören muss, aber Anastasia geht es nicht gut - ihr ist schlecht und sie hat außerdem nach Ihnen gefragt.." Sie machte eine kurze Pause, als ihr eine Packung mit Teebeuteln in die Hände fiel, welcher kinderfreundlich zu sein schien. "Können Sie bitte Nachhause kommen.."
03.08.2018, 11:50

Puppet with a broken Face
Beiträge:5

Jessy
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#2
RE: I'm so .. so.. sorry but can you please come home?



Outfit

Wie sehr sich Chelsea auf diesen Abend gefreut hatte! Zusammen mit einer guten Freundin wollte sie Vancouver unsicher machen. Zuallererst wollten die beiden in ein schickes Restaurant gehen, um danach anschließend in einem schicken Nachtclub die Tanzfläche unsicher zu machen. Versteht Chelsea nun bitte nicht falsch! Sie liebte es Mutter zu sein und sie liebte ihren kleinen Engel über alles. Ana war der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Aber als alleinerziehende Mutter kamen die eigenen Bedürfnisse erst an letzter Stelle. Umso mehr wollte die Blondine diesen Abend genießen. Im Restaurant angekommen, bekamen die beiden Freundinnen einen schönen Platz am Fenster. Als der Kellner dann wenige Minuten später kam, um ihre Bestellung aufzunehmen, bestellten die Frauen erst einmal Cocktails, ehe sie sich über die Speisekarte hermachten. „Ich kann mich gar nicht entscheiden. Das hört sich alles verdammt lecker an“, kicherte Chelsea amüsiert. Ihre gute Freundin pflichtete ihr bei. Als diese sich ein bisschen im Restaurant umsah, stupste sie plötzlich mit ihrem Fuß, an das Schienbein der Blondhaarigen. „Ja?“ Die 35-Jährige blickte stirnrunzelnd hinter der Speisekarte hervor. <i>“Guck mal da, der Typ im schwarzen Smoking, mit den schwarzen Haaren. Der wäre doch was für dich. Er guckt auch immer wieder zu uns.“</i> Sie kicherte wie ein Teenager, ehe sie Chelsea einen erwartungsvollen Blick zuwarf. „Ach, naja...nicht mein Typ“, winkte die Kinderkrankenschwester ab und widmete sich wieder der Speisekarte. Natürlich war Chelsea klar, dass ihre Freundin an diesem Abend häufiger versuchen würde, sie auf irgendeinen Typ aufmerksam zu machen. Sie meinte es ja auch nur gut! Dennoch konnte sich die junge Witwe – auch nach zwei Jahren – immer noch nicht vorstellen sich mit einem anderen Kerl zu vergnügen. Zum Glück kam der Kellner, um die weiteren Bestellungen aufzunehmen. Somit war das Thema fürs Erste erledigt!

Als die beiden Damen dann ca. eine Stunde später fertig gegessen hatten, lehnte sich Chelsea stöhnend nach hinten und strich sich über den nun leicht gewölbten Bauch. „Verdammt, ich bin vollgefressen. Aber es war verdammt gut.“ Sie streichelte sich über den Bauch, als plötzlich ihr Handy anfing zu klingeln, welches mittlerweile auf dem Esstisch lag. Als sie auf dem Display den Namen der Babysitterin sah, welche auf Ana aufpasste, machte Chelseas Herz kurzen Sprung - zumindest fühlte es sich so an. Noch nie hatte Alice bei ihr angerufen, umso komischer fand es die 35-jährige den Namen der jungen Dame auf ihrem Handydisplay zu lesen. Und so sprang Chelsea vom Stuhl auf, gab ihrer Freundin dabei zu verstehen, dass sie einen Anruf bekam und verließ dann mit schnellen Schritten das Restaurant. Draußen angekommen, konnte sie den Anruf endlich annehmen. „Hey, ist was passiert?“ Chelsea kam gleich zur Sache. Es brachte schließlich nichts, um den heißen Brei zu reden.
03.08.2018, 14:55

I keep dancing on my own
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Diana
Online

#3
RE: I'm so .. so.. sorry but can you please come home?



"Anastasia geht es nicht gut.." erwiderte Alice auf die Frage hin, während sie das Handy zwischen Schulter und Ohr klemmen hatte um mit den freien Händen den Wasserkocher befüllen zu können. "Ich hab ihr zum Abendessen Eier gekocht und sie hat schon nicht viel gegessen und dann meinte sie ihr wäre schlecht.." die Stimme der Jüngeren überschlug sich beinah beim erzählen, ".. und ich dachte erst sie hätte noch Hunger und das ihr deswegen schlecht ist aber dann hat sie sich übergeben müssen." Inzwischen hatte die Kellnerin das Wasser zum kochen gebracht und eine Tasse aus dem Schrank geholt in welche sie den Teebeutel mit fast schon zitternden Händen hing. Sie konnte nicht bestreiten das sie sich Schuld dafür fühlte das es der Kleinen nicht gut ging. "Ich hab sie ins Bett gebracht und koch ihr jetzt Tee aber sie möchte das ihr Mama Nachhause kommt.. Es tut mir wirklich wirklich Leid." Den Blick hatte die Jüngere inzwischen aus dem Küchenfenster gewandt - während ihr freies Ohr nach Anastasia lauschte falls diese nach ihr rief. "Ich weiß nicht was ich machen soll oder ihr geben kann.. Ich denke es wäre besser wenn Sie Nachhause kommen würden.." Nur selten gab das Mädchen Schwächen zu - es fiel ihr unendlich schwer aber wenn es um die Gesundheit eines Kindes ging konnte selbst sie ihren Stolz zurück stecken. "Ich.. Es tut mir Leid." Im selben Moment hörte sie erneutes würgen, weswegen sie etwas erschrocken das Handy auf die Küchentheke knallte ohne daran zudenken Chelsea zu sagen das sie nun auflegte. Stattdessen schnappte sie sich die Tasse mit dem Tee, zog den Beutel heraus und schmiss diesen etwas unachtsam in die Spüle bevor sie wieder zum Kinderzimmer ging. Dort erwartete sie kein schöneres Bild als vorher - immer noch die blasse Achtjährige welche nun über dem Eimer in deren Arm hing. Schnell eilte sie zu Ana und hielt ihr die langen schokobraunen Haare so gut es ging zurück und strich ihr dabei über den Rücken- weil ihr nicht's besseres einfiel. Es gab einige Situationen in ihrem Leben in denen sie sich hilflos gefühlt hatte - aber noch keine die eigentlich so harmlos war, schließlich wurden Kinder alle irgendwann mal krank. Dennoch war es für die 21-Jährige in diesem Moment schwer einzuschätzen was das Mädchen brauchte wenn sie krank war - schließlich war in diesem Punkt jeder anders und sie war nicht Anastasias Mutter um dies zu wissen. Sie hoffte jedoch das Chelsea ihrer Bitte folgen würde - und das diese überhaupt verstanden hatte was Alice von ihr am Telefon gewollt hatte.
03.08.2018, 17:08

Puppet with a broken Face
Beiträge:5

Jessy
Offline

#4
RE: I'm so .. so.. sorry but can you please come home?



Die Stimme am anderen Ende der Leitung überschlug sich fast vor Aufregung. Umso schwieriger war es für Chelsea, das Gesagte zu verstehen. „Bleib ruhig. Es ist alles gut“, versuchte die Blondine Alice zu beruhigen. Natürlich hatte Chelsea ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, ging es hier schließlich um ihre kleine Tochter. Aber auf der anderen Seite war sie sich auch ziemlich sicher, dass Alice keinen Mist gebaut hatte. Sie kannte die junge Frau nun auch schon einige Zeit, um zu wissen, dass diese ihren Job als Babysitterin ziemlich ernst nahm.

<i>"Ich weiß nicht was ich machen soll oder ihr geben kann. Ich denke es wäre besser, wenn Sie Nachhause kommen würden.."</i> Auf diesen Satz hin, machte sich gewiss etwas Enttäuschung in der 35-Jährigen breit. Wobei sie dieses Gefühl lieber stillschweigend für sich behielt. Als Chelsea der Babysitterin gerade sagen wollte, dass sie sich sofort auf dem Weg machen würde, lies diese das Telefon achtlos fallen. Chelsea erschrak etwas als der laute Knall des Aufschlags zu hören war. „Hallo? Alice? Ist etwas passiert?“ Nun war es Chelseas Stimme, die vor Aufregung bebte. Nachdem Alice auf ihre Fragen nicht mehr reagiert hatte, steckte die Blondine das Handy zurück in ihre Handtasche, ehe sie mit schnellen Schritten zurück ins Restaurant ging.

„Hey, sorry ich muss nachhause. Alice hat mich angerufen. Da stimmt irgendwas nicht“, erklärte Chelsea ihrer Begleitung direkt, als sie beim Tisch ankam. Dabei griff sie abermals in ihre Handtasche, um ihre Geldbörse herauszukramen. „Das geht alles auf mich. Soviel sollte reichen!“ Chelsea legte ihrer Freundin einige Geldscheine auf den Tisch. Diese kam nicht einmal dazu etwas zu sagen, denn Chelsea drückte sie schon zum Abschied, ehe diese das Restaurant wieder verließ.

Draußen angekommen hielt sie nach einem Taxi Ausschau, stand ihr Wagen zu Hause in der Garage. Chelsea hatte Glück. Ein Taxi fuhr gerade vor das Restaurant. Als das Taxi nur wenige Meter von ihr entfernt stehen blieb, ging sie schnurstracks darauf zu. Im Taxi erklärte sie dem Fahrer, wo er sie hinbringen sollte. Die Fahrt zu ihr nachhause kam Chelsea vor wie eine halbe Ewigkeit. Währenddessen versuchte sie immer wieder Alice zu erreichen, jedoch ohne Erfolg. Geschlagene 20 Minuten später, hielt das Taxi endlich vor ihrem Zuhause. Und so bezahlte sie den Fahrer und stieg dann geschwind aus dem Taxi aus. Während sie zu Haustüre lief, wühlte sie in ihrer Tasche nach dem Haustürschlüssel. Als sie diesen endlich gefunden hatte, öffnete sie die Türe. Natürlich wurde sie beim Betreten des Hauses von ihren zwei Hundedamen begrüßt, die sie auch kurz tätschelte. Dabei rief sie nach Alice: „ALICE?“ ertönte die laute Stimme von Chelsea.
05.08.2018, 21:36

I keep dancing on my own
Beiträge:403

Diana
Online

#5
RE: I'm so .. so.. sorry but can you please come home?



Vorsichtig ließ die Babysitterin die Haare des Mädchens wieder los, nahm ihr den Eimer aus den Händen und stellte diesen erst einmal neben das Bett bevor sie ihr den Tee in die Hand drückte. "Trink erstmal etwas." ihre Stimme war immer noch zittrig und sie hatte Schwierigkeiten diese unter Kontrolle zu bekommen. "Aber vorsichtig, es ist sicherlich noch heiß." gab sie der Achtjährigen als Anweisung, welche diese ohne Widerworte befolgte. Danach bekam Alice die Tasse zurück, strich dem Mädchen erneut über den Rücken: "Deine Mama kommt bald.." Zumindest hoffte Alice dies, "Leg dich am besten solange hin." Und auch dies tat Anastasia ohne Protest - auch wenn es eher einem zusammen Rollen glich. Für einen Moment betrachtete Alice die Kleine, welche inzwischen auch die Augen geschlossen hatte und im Murmel Ton darum bat das die 21-Jährige sie wecken sollte wenn ihre Mama nach Hause kommt. Darauf allerdings bedurfte es keiner Antwort da nur wenige Sekunden später ein leises atmen zu vernehmen war, auch wenn es ein wenig schneller als sonst war. Schnell schnappte sich Alice den vollen Eimer, um diesen im Bad auszuspülen und wieder neben das Bett stellen zu können. Schließlich hieß es nicht, nur weil Anastasia nun schlief das sie ihren Mageninhalt dadurch bei sich behielt.

Nachdem sie alles so gut wie möglich ausgespült hatte, sich nochmal ins Kinderzimmer geschlichen hatte um den Eimer abzustellen - überprüfte sie nochmals behutsam die Stirn der Kleinen. Diese fühlte sich für die junge Frau ein wenig wärmer an, als normal. Vorsichtig zog sie die Decke ein wenig zur Seite, so das ihre Beine und ihr Bauch bedeckt waren - klappte das Fenster an und lief nochmals ins Badezimmer. Es war ewig her das sie selbst krank gewesen war, das letzte mal das sie Maßnahmen gegen Fieber treffen musste war als sie noch in North Bay gelebt hatte und sich um ihre jüngere Schwester kümmern musste. Und selbst das, war sicherlich schon fünf oder sechs Jahre her. Damals hatte sie ihr immer einen feuchten Lappen auf die Stirn gegeben, was sie nun auch bei der Achtjährigen vor hatte. Medikamente verabreichte sie als Babysitterin nur äußert selten, höchstens auf Anweisung. Und ohne Chelsea's Anweisung oder die eines Arztes würde sie der Kleinen nichts geben - solange es nicht übermäßig schlimm werden würde. Ein Lappen war schnell gefunden, noch viel schneller hatte sie ihn unter lauwarmes Wasser gehalten und dem Mädchen danach vorsichtig auf die Stirn. Diese zuckte nur leicht, schlief aber weiter. Erleichtert atmete Alice auf.

Es dauerte nicht allzu lang, als Alice die beiden Hunde hören konnte und kurz darauf auch die Stimme von Chelsea welche ihren Namen rief. Die hatte sich nachdem sie Ana den Lappen aufgelegt hatte, in die Küche verzogen und Kaffee aufgekocht - in der Hoffnung das eine Tasse ihre Nervosität senken würde. Und die Schuldgefühle ein wenig vertrieb. "Hier." rief sie erleichtert aber immer noch nicht weniger unaufgeregt, stellte die Tasse ab und lief sie Richtung Haustür der Älteren entgegen.
06.08.2018, 09:25



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